Strompreisvergleich der verfügbaren Tarife aller Anbieter

Mit unserem Strompreisvergleich können Sie sich Ihren persönlichen Stromtarif berechnen lassen. Das funktioniert einfach und unkompliziert: Daten in den Stromrechner eingeben und dann auf "Tarif berechnen" klicken.

Kundengruppe
Kundengruppe Wählen Sie bitte die Kundengruppe, zu der Sie gehören. Unter Privatkunden verstehen wir Haushaltskunden. Gewerbekunden haben ein Geschäft oder Gewerbe bzw. einen landwirtschaftlichen Betrieb.
   
Stromverbrauch

Ihren jährlichen Stromverbrauch finden Sie auf Ihrer letzten Stromrechnung. Wenn Sie Ihren Stromverbrauch nicht kennen, können Sie sich an den folgenden Durchschnittswerten orientieren:

HaushaltsgrößekWh/Jahr
Singles1.500 kWh
Paare2.800 kWh
Familien4.000 kWh
Großfamilien6.000 kWh
  • Singles1500 kWh
  • Paare2800 kWh
  • Familien4000 kWh
  • Großfamilien6000 kWh
kWh/Jahr
Haupt- und NebenzeitEinige Versorger bieten Tarife an, die zwischen Hauptzeit und Nebenzeit unterscheiden. Diese Tarife sind für Verbraucher gedacht, die mit Strom heizen oder aus anderen Gründen nachts und am Wochenende viel Strom verbrauchen. Diese Tarife setzen den Einbau eines Zweitarifzählers voraus, der mit weiteren Kosten verbunden ist.

Als Nebenzeit gelten festgelegte Zeiträume nachts und gegebenenfalls am Wochenende. Die genaue Definition der Nebenzeit variiert zwischen den Netzbetreibern und umfasst in der Regel die Zeit werktags von 18:00, 20:00 oder 22:00 Uhr bis 6:00 Uhr sowie in manchen Fällen das Wochenende mit oder ohne Samstag.
Optionen
 
Tarife mit Vorauskasse berücksichtigenBei Vorauskassetarifen bezahlen Sie Ihren Strom bis zu einem Jahr im Voraus. Wenn Sie diese Option aktivieren, werden diese Tarife im Vergleich berücksichtigt.
 
Tarife mit Kaution berücksichtigenBei diesen Tarifen muss ein zusätzlicher Sonderabschlag geleistet werden. Dieser ist einmalig vor Lieferbeginn fällig und wird nicht verzinst. Er wird nach Beendigung des Vertragsverhältnisses verrechnet bzw. zurückerstattet. Wenn Sie diese Option aktivieren, werden Tarife mit Kaution in der Ergebnisliste angezeigt.
 
Einmaligen Bonus berücksichtigenBei diesen Tarifen erhalten Sie einen einmaligen Bonus. Wenn Sie diese Option aktivieren, wird der Bonus in die Gesamtkosten mit eingerechnet.
 
 
Ökostrom-TarifeStrom aus regenerativen Engergiequellen oder hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplung-Anlagen.
KlimatarifeDie bei der Stromerzeugung anfallenden CO2-Emissionen werden durch Investitionen in Klimaschutzprojekte ausgeglichen.
Vergleich mit anderen Anbietern:

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Strom-Nachrichten

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Solarstrom im Vergleich mit anderen Quellen

Nicht nur in Bezug auf den Klimawandel gewinnen regenerative Energiequellen wie Wind, Wasser und Sonne zunehmend an Bedeutung, sondern auch in Bezug auf die Kosten für die Produktion des von uns allen benötigten Stroms geraten diese sogenannten alternativen Energien immer mehr in den Fokus. Waren es früher noch einige wenige Außenseiter, die ihren eigenen Strombedarf durch eine Windkraftanlage oder ein Solarpanel ganz oder zum Teil abgedeckt haben, so geht der Trend mittlerweile deutlich hin zu Niedrigenergie-Häusern, die von Anfang an auch mit entsprechenden Anlagen zur Nutzung von regenerativen Energien ausgerüstet sind.

Hierbei spielt im privaten Baubereich neben der Solarthermieanlage sicherlich die Photovoltaikanlage die größte Rolle, also ein System, welches Lichtenergie (meistens die der Sonne) in elektrische Energie umwandelt. Die Sonnenkraft ist jedoch nicht jederzeit verfügbar sondern abhängig von der Tageszeit sowie auch von der Jahreszeit, denn im Sommer ist die Anzahl der Sonnenstunden meist höher als in den Wintermonaten. Aber auch Windkraftanlagen unterliegen saisonalen und regionalen Schwankungen da der Wind in bestimmten Jahreszeiten oder in gewissen Regionen stärker oder schwächer bläst. Zu beachten ist auch der Einfluss von bestehender oder geplanter Bebauung oder von Waldflächen auf die Windsituation.

Photovoltaik – Berechnung der Effizienz

Die steigende Beliebtheit der Stromversorgung mittels alternativer Energiequellen hat dazu geführt, dass es mittlerweile nicht nur eine große Anzahl von Anbietern im Bereich der Photovoltaikanlagen gibt, sondern auch dazu, dass der Preis für eine solche Anlage zwischenzeitlich deutlich zurück gegangen ist. Lagen die Preise pro kWp (Kilowattpeak) im Jahr 2006 noch bei rund 5.000 EUR/kWp, so zahlt man heute nur noch rund 2.000 EUR / kWp (Achtung, dies sind nur Durchschnittswerte!). Dieser für den Endverbraucher natürlich überaus angenehme Preisverfall ist zudem sicherlich auch auf die technische Weiterentwicklung bei der Herstellung der Solarmodule zurück zu führen.
Grundsätzlich ist die Errichtung von Photovoltaikanlagen preiswerter, wenn man in einem Zug auch das Dach saniert oder generell neu baut da man hier direkt die Leitungen für die Solaranlage verlegen kann. Vergleicht man die Kosten für die Geräte der Anlage mit dem Aufwand der Installation, so sind die Gerätekosten deutlich höher als die Kosten für die Anbringung der Anlage. Allerdings sollte man auf jeden Fall auf die Qualität der Anlage achten, da sich die Investition in solch ein System in aller Regel erst nach ca. 12 – 14 Jahren rechnet und somit eine lange Lebensdauer der Module ohne allzu großen Reparatur- und Wartungsaufwand gewährleistet sein sollte.

Windkraftanlagen

Windkraftanlagen sind in der Anschaffung sicherlich bedeutend preiswerter als Photovoltaikanlagen, jedoch ist hier besonders wichtig, die tatsächlichen Windverhältnisse am geplanten Standort des Windkraftsrades zu beachten. Sinnvoll ist es daher, vor Kauf und Errichtung einer solchen Anlage ein Gutachten über die Windverhältnisse erstellen zu lassen, da bei abweichendem Wind die Stromernte erheblich niedriger als geplant ausfallen kann und sich die investierten Kosten dann entsprechend langsamer amortisieren. Zu bedenken sind auch eventuelle Geräuschbelästigungen durch die Rotorblätter sowie der Schattenwurf der Windkraftanlage.

Deshalb ist es besonders bei den Überlegungen zu einem solchen Thema wichtig, hier eine besonders gute Infoseite zu haben, auf der die wichtigsten Informationen über Solarthermie, Photovoltaikanlagen oder Windkraftanlagen übersichtlich und vollständig aufgelistet sind. Auch sehr informativ ist die Webseite: http://www.planetsolar.org

Bildnachweis: Julien-Christ / pixelio.de

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E.on erhöht weiter die Strompreise

Wie sich bereits im Vorjahr angekündigt hat, wird nun offenkundig: Bisher haben rund 400 Grundversorger die Preise für ihre Stromlieferungen erhöht. Nun erhöht auch Eon als größter Anbieter auf dem deutschen Energiemarkt die Strompreise.

Drastische Preiserhöhungen bei Stromanbietern

Millionen Kunden von Eon müssen im Durchschnitt circa 5 Prozent mehr bezahlen. Diese Erhöhung entspreche bei einem jährlichen Stromverbrauch von 3000 Kilowattstunden einem monatlichen Aufpreis von 3,70 Euro im Schnitt, so ein Sprecher von Eon. Wie der Sprecher weiter erklärte, hätte die Strompreis-Erhöhung ihren Grund in gestiegenen Netzentgelten sowie dem steigenden Anteil an unweltfreundlichen Strom. Die Preiserhöhung für Strom soll ab Juni in Kraft treten. Zudem planen laut dem Vergleichsportal Check24 parallel zu Eon weitere Stromanbieter eine Erhöhung um 3,5 bis 4 Prozent für die Monate Mai und Juni. Sechs der sieben regional tätigen Gesellschaften folgen damit der Anweisung des Mutterkonzerns Eon. Die Thüringer Energie AG behält als einzige Gesellschaft des Energienkonzerns die Preise bei und hält damit das abgelegte Versprechen einer ganzjährig geltenden Preisgarantie.
Ein Tipp: News über aktuelle und zukünftige Strompreiserhöhungen sind auch auf www.tarifinsider.de zu finden.

Die Konkurrenz könnte Profitieren

RWE gilt als größter Widersacher für Eon auf dem deutschen Energiemarkt. Bislang seien laut eines Sprechers von RWE keine Entscheidungen über eine Erhöhung der Strompreise getroffen worden. Mindestens bist zur Mitte des Jahres sollen die Preise für die rund 3,2 Millionen Kunden von RWE gleich bleiben. Dadurch rückt ein Wechsel zum Konkurrenten RWE für viele Kunden in den Bereich des möglichen. Wie stark sich die bald geltenden Strompreise tatsächlich auf den Kundenstamm von Deutschlands größtem Stromanbieter auswirken werden, bleib jedoch abzuwarten.

Anbieter-Wechsel sehr wahrscheinlich

Eine Onlinebefragung unter 10.000 Stromverbrauchern aus 19 Ländern zeigt, dass 25 Prozent einen Wechsel des Anbieters anstreben oder darüber nachdenken. Dieses Ergebnis trifft insbesondere auf Westeuropa und die USA zu. 500 der befragten Verbraucher stammen aus Deutschland und erzeugten eine Wechsel-Quote von 35 Prozent. Derzeit beziehen rund 85 Prozent aller Kunden in Deutschland ihren Strom vom örtlich tätigen Grundversorger und versäumen das Einsparpotential durch einen Anbieterwechsel. Einer Studie zufolge kann ein vierköpfiger Haushalt mit jährlichen Kosten von 973 Euro (circa 4000 Kilowattstunden) eine Einsparung von bis zu 217 Euro im ersten Jahr erreichen. Das Einsparpotential siegt jedoch in den folgenden Jahren laut Studie deutlich, da der Wechselbonus entfällt.

Bildnachweis: Cisco Ripac / pixelio.de

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Energie sparen mit dem Kamin-Ofen

Über die letzten Jahre sind die Preise für Strom, Gas und Öl kontinuierlich gestiegen, so dass das Heizen mit einem Kaminofen zunehmend rentabel wird. War der Kaminofen bisher mehr Luxusobjekt einer Wohnung, wird er nun zunehmend mehr und mehr zum lukrativen Mini-Investment. Weiterlesen

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Energiewende treibt die Strompreise weiter nach oben

Nachdem die Bundesregierung aus Union und FDP zuerst den von der Regierung Schröder beschlossenen Atomausstieg per Gesetz hinauszögerte, leitete sie in Folge der Reaktorkatastrophe in Japan eine überraschende Kurswende ein. Nun wird der Atomausstieg sogar schneller durchgeführt, als ursprünglich von Rot-Grün vereinbart. Das führt dazu, dass nun auch der Ausbau erneuerbarer Energien beschleunigt werden muss. Experten rechnen deswegen mit neuen Strompreiserhöhungen. Schon in der Vergangenheit hat die Energiewende die Verbraucher Geld gekostet, das zeigt ein Strompreisvergleich mit früheren Jahren. Dies ist auf zwei Gründe zurückzuführen. Regenerative Energien erhalten per Erneuerbare-Energien-Gesetz zur Förderung feste Einspeisevergütungen. Für diese Kosten müssen die Endverbraucher aufkommen, welche dafür mit der Stromrechnung in Form der EEG-Umlage belastet werden. Auch Planung und Umsetzung notwendiger Infrastrukturmaßnahmen, um zum Beispiel die Energie aus Windkraftparks nach Süden zu transportieren, führen zu Erhöhungen. Diese Entwicklung können Kunden nicht aufhalten, sämtliche Stromanbieter müssen diese Kosten weitergeben. Aber Verbraucher können die erneuten Preissteigerungen als Ansporn betrachten und den Stromanbieter wechseln.

Auf Tariferhöhungen mit einem Strompreisvergleich reagieren

Stromlieferanten können nur einen Teil des Endpreises bestimmen, Steuern, Gebühren und Abgaben können Sie nicht beeinflussen. Trotz dieser eingeschränkten Freiheit sind erstaunliche Preisunterschiede festzustellen. Gerade wenn die Tarife insgesamt aufgrund der Energiewende weiter steigen, sollten Verbraucher nun zu einem günstigeren Stromabieter wechseln. Insbesondere Kunden der regionalen Marktführer werden bei einem Stromanbieter Preisvergleich feststellen, dass es zahlreiche günstigere Anbieter gibt.

Stromanbieter wechseln: einfacher als gedacht

Haben Verbraucher mittels eines Stromvergleichs einen besseren Tarif gefunden, ist der Wechsel schnell in die Wege geleitet. Hierfür müssen Sie nur beim neuen Lieferanten einen Antrag auf Strombezug stellen. Dieser erfordert nur wenige Angaben wie Adresse und Bankverbindung. Weiteres müssen Wechselwillige nicht erledigen. Die Kündigung des Altvertrages führt das beauftragte Unternehmen durch. Zum nächstmöglichen Termin erhalten Kunden den Strom zum günstigeren Tarif. Entscheidend für den konkreten Zeitpunkt sind vorhandene Kündigungsfristen und Mindestvertragslaufzeiten. Über den exakten Termin informiert der neu beauftragte Lieferant.

Bildnachweis: Petra-Bork / pixelio.de

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Überblick über die Strompreisentwicklung

Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern steigen die Strompreise in Deutschland immer weiter an. Andere Länder in Europa können ihre Kunden deutlich günstiger mit Strom versorgen. Doch in Deutschland hat die Strompreisentwicklung einen anderen Weg genommen. Aber auch Deutschland hat Alternativen und durch den lokalen Wettbewerb ist der Anstieg der Strompreise gedrosselt worden.

Die Liberalisierung des Strommarktes hat dazu geführt, dass der Strompreis nicht mehr ausschließlich von ein paar wenigen Monopolinhabern abhängig ist. Er entwickelt sich seitdem vielmehr durch den freien Wettbewerb.

Zunächst hatte dies einen Preisrückgang zur Folge. Doch konnten sich vier große Anbieter durchsetzen, die erneut eine Monopolstellung inne hatten und die Preise wieder ankurbelten. Mitunter waren die Preise dann sogar höher als zu Zeiten vor der Liberalisierung.

Dabei setzt sich der Strompreis aus mehreren Komponenten zusammen: Aus den Abgaben für die Kraft-Wärme-Kopplung, der Ökosteuer, der so genannten Stromsteuer, der Mehrwertsteuer und aus den Kosten für die Netznutzung und für die Stromerzeugung. Im Strompreis sind außerdem auch Konzessionsabgaben, um die Stromleitung betreiben zu können, enthalten. Etwa ein Drittel der Kosten entfallen auf das Netzentgelt, etwa ein Drittel auf Herstellungskosten und ungefähr ein Drittel auf Steuern und Abgaben.

Dass die Strompreise gestiegen sind, hat mehrere Gründe:

- Die Mehrwertsteuer ist gestiegen.
- Die Ökosteuer kam hinzu.
- Auch Steuern und Abgaben sind erheblich gestiegen.
- Das Erneuerbare-Energien-Gesetz, das Ökostrom fördert, hat ebenfalls zu einer Erhöhung der Strompreise beigetragen.
- Der Stromverbrauch ist weiter gestiegen und gleichzeitig verknappen die Rohstoffe immer mehr. Das führt dazu, dass die Strompreise erheblich über den Beschaffungspreisen liegen.
- Die Importpreise sind um mehr als das Doppelte gestiegen.

Doch mit Hilfe des neuen Kartellrechts, das seit dem 1. Januar 2008 in Kraft ist, kann das Bundeskartellamt gegen überhöhte Preise vorgehen. Langfristig sollen große Konzerne von beliebigen Erhöhungen der Preise abgehalten werden.

Um den optimalen Anbieter zu finden und Kosten zu sparen, lohnt sich deshalb ein Stromsparer.de Strom Preisvergleich. Machen Sie den Vergleich auf Stromsparer.de und sparen sie Kosten!

Bildnachweis: Albrecht-E.-Arnold / pixelio.de

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Strom auch bei kleinem Budget

Manchmal spielt das Leben nicht so, wie man gern will. Es gibt Höhen und Tiefen, auch in finanzieller Hinsicht. Gut ist es da, wenn dennoch die Grundbedürfnisse gedeckt sind. Neben Nahrungsmitteln und einem Dach über dem Kopf gehört dazu auch eine lückenlose Energieversorgung. Diese zu gewährleisten ist heute kein Problem mehr. Weiterlesen

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Ökostrom ist der neue Trend

Der Reaktorgau im japanischen Fukushima hat die Deutschen noch einmal auf dramatische Weise wachgerüttelt. Ein „Weiter so“ in der Umweltpolitik ist undenkbar – in der Folge der Ereignisse ist deshalb auch der Atomausstieg beschlossen worden. Nicht zuletzt wegen der drohenden Umweltgefahren sind Verbraucher zunehmend bereit, nicht nur im täglichen Leben ökologisch bewusst und wirtschaftlich nachhaltig zu handeln. Sie wollen auch in der Nutzung der Energie bei sich zu Hause ein Zeichen setzen. Statt auf den aus radioaktivem Material gewonnenen und ökologisch höchst riskanten Strom zu setzen, wollen immer mehr Verbraucher zum Oekostrom wechseln. Weiterlesen

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Machen Sie regelmäßig einen Strompreisvergleich

In diesem Jahr haben einige Stromanbieter ihre Preise wieder erhöht. Das ist für viele ein Grund zu einem günstigeren Stromanbieter zu wechseln. Der Wechsel ist meist völlig unproblematisch und in wenigen Minuten erledigt. Doch vor der Kündigung sollte man sich gleich für einen neuen Anbieter entscheiden. Inzwischen gibt es so viele Stromanbieter, dass ein Strompreisvergleich nicht ganz einfach fällt. Ein Vergleichsrechner im Internet kann da eine wertvolle Hilfeleistung bieten. Dieser errechnet in Sekundenschnelle das Sparpotential anderer Anbieter in der Region, die dann der Reihe nach aufgelistet werden. Weiterlesen

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Informationen aus der Finanzwelt

Die Finanzwelt ist für viele eine komplizierte und umfassende Welt, die nicht einfach zu verstehen ist. Dabei bietet besonders das Internet viele Möglichkeiten, sich über die unterschiedlichen Finanzthemen zu informieren. Besonders wichtig sind dabei die Informationen über Kredite, Geldanlagen sowie Versicherungen. In allen Themenbereichen sollten die Angebote ausreichend geprüft und verglichen werden, sodass man als Kunde stets die besten Produkte auswählen kann. Weiterlesen

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Jetzt selbst die Strompreise bestimmen

Seitdem der Energiemarkt liberalisiert wurde, können sich nun auch private Haushalte ihren Stromanbieter aussuchen. Damit wird ihnen die Gelegenheit gegeben, dass sie ihre Strompreise selbst bestimmen können. In den vergangenen sechs Jahren sind die Preise für Strom im Durchschnitt um 20 Prozent angestiegen, das belegen auch Untersuchungen von Verbrauchermagazinen. Nur wer einen Strom Vergleich durchführt und sich zu einem Wechsel des Stromanbieters entschließen kann, wird Kosten sparen können. Weiterlesen

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