Grüner Strom – der Beitrag, den jeder Haushalt für die Umwelt leisten kann

Angesichts globaler Krisen, die die Politik beschäftigen und die Nachrichten dominieren, gerät ein wichtiges Thema immer mehr in den Hintergrund: die Umwelt. Dabei zeigen sich die Auswirkungen des Klimawandels immer deutlicher: In einigen Ländern fordern Schneestürme nie dagewesenen Ausmaßes Todesopfer, in anderen drohen wegen andauernder Trockenheit Missernten und Hungerkatastrophen.

Fotolia

Bis auf wenige Ausnahmen haben die einflussreichsten Politiker der Erde längst eingesehen, dass alles dafür getan werden muss, den Co2-Ausstoß weltweit zu senken und dennoch ein wirtschaftliches Wachstum gerade in den ärmsten Ländern zu ermöglichen. Wenn es um den Umweltschutz geht, ist das Bewusstsein der meisten Menschen in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Die Bereitschaft, selbst einen Beitrag zu einer saubereren Welt zu leisten, scheint zu wachsen. Das beginnt beim Verzicht auf kostenlose Plastiktüten und geht bis zum Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel.

Warum Ökostrom?

Leider reichten Warnungen allein nicht aus, um die wichtigsten Industriestaaten der Welt vom Abkehr von Atomkraftwerken zu überzeugen. Es mussten erst große Unglücke wie die in Tschernobyl und Fukushima geschehen, um den Beweis zu bringen, dass die Risiken der Atomkraft größer als ihr Nutzen sind. Die Einsicht, dass Öl trotz derzeit niedriger Preise ein Rohstoff ist, der irgendwann nicht mehr verfügbar sein wird, drängt den Markt dazu, nach neuen Möglichkeiten der Energiegewinnung zu suchen. Auch für die Kohle gilt, dass früher oder später eine Abkehr von der Nutzung als Energieerzeugungsrohstoff dringend erforderlich sein wird. Ökostrom ist keine Mode, die perfekt zum Lifestyle einiger Ökohipster in westlichen Großstädten passt. Ökostrom ist eine Notwendigkeit. Leider steht grüner Strom noch immer in dem Ruf, eine teure Luftnummer zu sein. Und leider gibt es noch immer schwarze Schafe unter den Ökostrom-Anbietern, die für teures Geld größtenteils herkömmlich produzierte Energie auf den Markt bringen.

Es geht kein Weg an Ökostrom vorbei
Auch wenn Anwohner gegen Windräder klagen und Solaranlagen auf Dächer nicht immer schön anzusehen sind, geht ganz klar kein Weg an Ökostrom vorbei. Unternehmen, die den Ausbau von Ökostrom fördern, dürfen sich über staatliche Förderungen freuen. Manchem deutschen Politiker geht die Energiewende sogar zu schnell: Wenn der Wechsel auf umweltfreundliche Energieerzeugung weiter so rasant vollzogen wird, fürchten sie zu schnell steigende Kosten für Unternehmen und Verbraucher. Dabei haben Endkunden längst verstanden, dass saubere Energie eben etwas mehr kostet. Bei Anbietern wie Grundgrün gibt es Ökostrom zu absolut vertretbaren Preisen. Die Stromerzeugung ist transparent und in allen Phasen nachvollziehbar. Schließlich bleibt Verbrauchern ja immer noch die effizienteste und einfachste Möglichkeit, weniger Geld auszugeben und die Umwelt zu schonen: Strom sparen.

 

 

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Blog veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.